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Konferenzzentrum von schneider+schumacher in Mannheim


schneider+schumacherIm zweitgrößten Barockschloss Europas kreiert schneider+schumacher ein modernes Studien- und Konferenzzentrum für die Mannheim Business School. Die in den Garten eingeschnittene Anlage bildet zusammen mit dem historischen Schloss eine markante neue Einheit, die symbolisch für die Bewahrung der Tradition steht, gleichzeitig aber auch für die Bedeutung von Innovation.

DEGELO Architekten gewinnen Wettbewerb zum Konferenzzentrum in Heidelberg


DEGELO Architekten Das Büro DEGELO Architekten aus Basel hat den ersten Preis beim Wettbewerb zur künftigen Gestaltung des neuen Konferenzzentrums in der Heidelberger Bahnstadt gewonnen. Das Preisgericht wählte den Entwurf unter 22 eingereichten Arbeiten aus.

ARTitecture des Monats (10): Erwin Wurm


Unsere Reihe ARTitecture des Monats präsentiert Werke, die ARTitecture thematisieren, quer durch alle Epochen und Kontinente, alle Stile und Techniken, von bekannten Künstlern und Künstlerinnen ebenso wie vom zeitgenössischen Nachwuchs.

Und das Beste – wir freuen uns auf Input! Hier könnt ihr, liebe Leser und Leserinnen, euch mit einbringen. Lasst uns wissen, welches euer ARTitecture-Werk des Monats ist, das hier unbedingt vorgestellt werden sollte! Hier in den Kommentaren, bei Facebook oder per Email. Wir sind gespannt auf eure Favoriten!

Our series ARTitecture of the month is putting art works on the spot that show ARTitecture, through all epochs and continents, all styles and techniques, from well-known artists to the contemporary generation.

And it gets better – we are looking forward for your input! Dear readers, let us know which is your ARTitecture art work of the month and share your  favorites with us, using the comments here or on facebook or email it to us directly.

 

Erwin Wurm, Fat House, 2003 Foto: Johannes Stoll, © Belvedere, Vienna

Erwin Wurm, Fat House, 2003 Foto: Johannes Stoll, © Belvedere, Vienna

 

(Aus dem PR-Text zur Ausstellung „Performative Skulpturen“ Erwin Wurm im 21er Haus, Wien (bis September 2107): Architektur spielt eine große Rolle im Werk Erwin Wurms. Seit über 35 Jahren ergründet der österreichische Ausnahmekünstler die Ausdrucksmöglichkeiten der Bildhauerei und bedient sich dabei regelmäßig des Motives “Haus”. Wurms Häuser sind keine bewohnbaren Bauten, sondern verfettete, extrem schmale, enge, kippende oder geschmolzene Plastiken, die sich selbst und ihre Funktion in der Gesellschaft in Frage stellen.

Für die Serie House Attack attackiert der Bildhauer Modelle von teils bekannten, teils anonymen Bauten, bzw. von Gebäuden, zu denen er einen persönlichen Bezug hat. Er legt sich etwa auf sein Elternhaus und deformiert es durch sein Körpergewicht, springt auf den Narrenturm, gräbt ein Loch ins Hochsicherheitsgefängnis Stammheim oder tritt gegen eine deutsche Bunkerarchitektur. Es entsteht ein spannungsgeladener Dialog zwischen der Urform des Materials und den Spuren des performativen Eingriffs.“

Im Ausstellungszeitraum konnte auch Wurms Fat House besucht werden, das vor dem Oberen Belvedere aufgebaut war, wo es in einen spielerischen Dialog mit der barocken Architektur des Schlosses trat. In der begehbaren Skulptur hält eine Animation des übergewichtigen Hauses einen Monolog über den Sinn des Lebens, Kunst und Architektur.

Info + illus. courtesy 21er Haus

Ausstellung: Werkstatt-Häuser oder hehre Tempel


Kunstmuseum AhrenshoopDie Architektur von Museen steht im Mittelpunkt einer Ausstellung im Kunstmuseum Ahrenshoop. Beteiligt sind renommierte Architekturbüros wie David Chipperfield Architekten aus Berlin oder das Büro des spanischen Star-Architekten Enrique Sobejano.

Ausstellung: Licht entfesselt – Die Vitalisierung eines gefangenen Raumes


Licht Kunst LichtMit dem Haus des Landtags von Baden-Württemberg wurde eines der spannendsten und komplexesten Tages- und Kunstlichtprojekte in der Geschichte des Lichtplanungsbüros Licht Kunst Licht fertiggestellt. In enger Kooperation haben Staab Architekten und Licht Kunst Licht eine Lösung entwickelt, die das äußere Erscheinungsbild des Gebäudekubus aus Glas und Bronze nicht verändert, aber nun Tageslicht bis in sein Zentrum holt.

Spiel mit Licht und Schatten


Multifunktionale Profile von ORAC DecorDie Kollektion »STEPS« sind Profile und 3-D-Elemente für die Innenraumgestaltung und besteht aus vier klaren, schlichten, modernen Profilen. Die abgeschrägten Ecken unter- und oberhalb der Eckleistenprofile sorgen dabei für ein subtiles Licht- und Schattenspiel, das das schlichte Erscheinungsbild der Kollektion besonders betont.

Modell Landschaft | THOMAS WREDE in Nürnberg


The Kunsthaus Nuremberg presents a comprehensive overview of Thomas Wrede’s work, which, with photographs from the early 1990s up to current workgroups, documents the connections and artistic developments of his works for the first time. Point of departure of the artist is the longing for nature and the question of its medial illustration.

 

Thomas Wrede: Nach der Flut 1, 2012, aus der Serie "Real Landscapes", C-Print, 140 x 200 cm © Thomas Wrede, VG Bild-Kunst, Bonn, 2017 Courtesy Mike Karstens, Münster; Wagner + Partner, Berlin und Beck & Eggeling, Düsseldorf

Thomas Wrede: Nach der Flut 1, 2012, aus der Serie „Real Landscapes“, C-Print, 140 x 200 cm © Thomas Wrede, VG Bild-Kunst, Bonn, 2017, courtesy Mike Karstens, Münster; Wagner + Partner, Berlin und Beck & Eggeling, Düsseldorf

Thomas Wrede

Modell Landschaft

21. September bis 12. November 2017

KUNSTHAUS Nürnberg

www.kunsthaus-nuernberg.de

 

 

 

 

 

 

PR Info _ Das Kunsthaus im KunstKulturQuartier zeigt eine umfassende Werkübersicht von Thomas Wrede, die mit Fotografien von den frühen 1990er-Jahren bis zu den aktuellen Werkgruppen erstmals die Zusammenhänge und künstlerischen Entwicklungen seiner Arbeiten dokumentiert. Der Ausgangspunkt des Künstlers ist die Sehnsucht nach der Natur und die Frage nach ihrer medialen Vermittlung und ihrem Abbild. Auf der dänischen Insel Samsø entstehen Anfang der 1990er-Jahre Fotografien einer sterbenden Landschaft, deren Oberfläche durch landwirtschaftlich genutzte Kunststoffbahnen entstellt wurde. Wrede zeigt hier das Hässliche und das Pittoreske dieser von Plastik durchwirkten Landschaft gleichermaßen. 1994 hält er in großformatigen Schwarz-Weiß- Arbeiten die Abdrücke des Aufpralls von Vögeln auf Fensterscheiben fest, die wie Geister zwischen dem Hier und dem Jenseits, zwischen dem Moment und der Unendlichkeit zu schweben scheinen.

Thomas Wrede: Gebirgslandschaft mit Kissen und Stehlampe, 2000 aus der Serie "Domestic Landscapes", Pigmentdruck (2017), 110 x 91 cm © Thomas Wrede, VG Bild-Kunst, Bonn, 2017 Courtesy Mike Karstens, Münster; Wagner + Partner, Berlin und Beck & Eggeling, Düsseldorf

Thomas Wrede: Gebirgslandschaft mit Kissen und Stehlampe, 2000, aus der Serie „Domestic Landscapes“, Pigmentdruck (2017), 110 x 91 cm
© Thomas Wrede, VG Bild-Kunst, Bonn, 2017, courtesy Mike Karstens, Münster; Wagner + Partner, Berlin und Beck & Eggeling, Düsseldorf

Schließlich beginnt Wrede zunehmend die Grenze zwischen Abbild und Wirklichkeit zu suchen. Die Welt wird in seinem Werk mehr und mehr als eine Art Modellbausatz wiedergegeben, als eine große Inszenierung im kleinen Maßstab, zwischen Idyll und Katastrophe. In seinen „Real Landscapes“ werden etwa Spielzeugautos und kleine Modellhäuser an den Stränden der Nordseeinseln und in Sandgruben so platziert, dass aus einer Pfütze ein See und aus einem Erdhaufen ein Gebirge entstehen. Die fotografische Täuschung seiner Scheinwelten wird nicht durch digitale Bearbeitung, sondern durch das Fehlen von Größenverhältnissen in der realen Landschaft hervorgerufen. Doch das Abbild vom Abbild führt nicht zur Realität, sondern zu einer Reflexion über die Abbildung als Fiktion der Wirklichkeit.

In weiteren fotografischen Serien zeigt Thomas Wrede den Versuch, in Freizeitparks „realistische“ Landschaften zu bauen und bürgerlichen Räumen, die mittels Fototapeten Landschaften abbilden, Weite zu geben. Die „Seascapes“ schließlich, Fotografien von sommerlichen Strandszenen, wirken dagegen irritierend inszeniert und beinahe irrealer als die „Real Landscapes“. Und genau durch dieses verwirrende Wechselspiel von „Schein“ und „Sein“ weist Thomas Wrede mit seinem Werk sukzessive darauf hin, dass unser stets individuelles Bild von der Realität letztlich von der jeweiligen Perspektive abhängt.

Info + illus. courtesy Kunsthaus Nürnberg

Zargenlose und lichtdurchlässige Schiebetür


Zargenlose und lichtdurchlässige Schiebetür

Die in der eigenen Betriebsstätte hergestellte, zargenlose Schiebetür bestehen aus dem lichtdurchlässigen, biegesteifen Wabenpaneel »ViewPan« mit Oberflächen aus Acrylglas-Kunststoff. Sie fassen sich im Vergleich zu Glasschiebetüren warm an und sind unempfindlich gegenüber Verschmutzungen.

Chicago Architecture Biennial


Chicago Architecture BiennialAls Kunst- und Kulturstadt ist die zweitgrösste Stadt in den USA bislang nicht bekannt. Das größere New York hat hier doch deutlich mehr Strahlkraft. Aber Chicago legt nach und zeigt deutliche Anzeichen, sich als Kulturstätte neu zu erfinden. Ein besonderes Event ist die Chicago Architecture Biennial, die 2017 zum zweiten Mal veranstaltet wird.

Housing Evolution | MASSIMO DEL PRETE in Heidelberg


From the chaotic megalopolis to the idyllic village infrastructure – the city is a recurring subject in photography. In recent years, the axis of urban development has shifted from west to east, because of the rapid growth of Asian cities. Massimo Del Prete, who was born in Caserta in 1985, is a graduate architect who, after his Master’s degree in Photography at the Academy of Fine Arts in Naples, is increasingly devoted to the photographic documentation of architecture and infrastructure. In his „Housing Evolution“ exhibition, he examines features that, for example, connect a Cambodian fishing village with skyscrapers in Hong Kong.

 

(c) Massimo del Prete

(c) Massimo del Prete

Housing Evolution

Massimo Del Prete

23.09.2017 – 27.10.2017

Friedrich Cafébar & Conceptstore, Heidelberg

OFF//FOTO 2017 _ Fotofestival im Rhein-Neacker-Raum

www.off-foto.info

 

PR Info _ Von der chaotischen Megalopolis zum Idyll dörflicher Infrastrukturen – die Stadt ist immer ein wiederkehrendes Subjekt in der Fotografie. In den letzten Jahren verlagert sich die Achse der städtebaulichen Maßnahme vermehrt von West nach Ost, nicht zuletzt wegen des rasanten Wachstums asiatischer Großstädte. Massimo Del Prete, der 1985 in Caserta geboren wurde, ist studierter Architekt, der nach seinem Master in Fotografie an der Akademie der Bildenden Künste Neapel, sich zunehmend der fotografischen Dokumentation von Architektur und Infrastruktur widmet. In seiner Ausstellung “Housing Evolution” untersucht er Merkmale, die beispielsweise ein kambodschanisches Fischerdorf mit Wolkenkratzern in Hongkong verbinden. Del Prete lebt und arbeitet in Heidelberg.

Info + illus. courtesy OFF//FOTO