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FSB-GEWINNSPIEL | edition disegno meets Peter Zumthor!


Psst, dem ein oder anderen treuen Leser und Follower in den Social Media mag es schon aufgefallen sein – deconarch.com wird 10! Wir halten uns aber nicht lang mit Feiern auf, sondern freuen uns, dass wir unseren Lesern gleich ein ganz besonderes Gimmick bieten können!

Gemeinsam mit FSB verlosen wir viermal die edition disegno von Peter Schubert über die HfG Ulm (mehr Infos gibt es hier) und legen als Special noch für zwei Gewinner Peter Zumthor obendrauf! Natürlich nicht in Person, sondern den fast schon Klassiker der „Wege zur Architektur“-Publikationsreihe: Peter Zumthors Vortrag am 1. Juni 2003 in der Kunstscheuen, Schloss Wendlinghausen, im Rahmen des Wege durch das Land – Literatur- und Musikfest in Ostwestfalen-Lippe.

Peter Zumthor

Atmosphären

Vortrag am 1. Juni 2003 in der Kunstscheuen, Schloss Wendlinghausen
Wege durch das Land – Literatur- und Musikfest in Ostwestfalen-Lippe.

hg. v. FSB

Limitierte Auflage, 2004

 

 

 

 

Was ihr dafür tun müsst?

Einfach die Gewinnfrage bis zum 11. März unter diesem Artikel oder in der entsprechenden Ankündigung bei Facebook kommentieren:

Was ist an dr Familiengeschichte von Inge Scholl, der Frau von Otl Aicher und Mitgründerin der HfG Ulm, bemerkenswert?
(Tipp: Hier findet sich ein Hinweis auf die Lösung!) 

Achtet darauf, dass eine gültige E-Mail-Adresse angegeben wird, unter der wir euch im Gewinnfall kontaktieren können. Die E-Mail-Adressen werden natürlich nicht veröffentlicht!

Bitte auch beachten: Es kann nur aus Deutschland teilgenommen werden.

Der/die Gewinner/in wird nach dem Zufallsprinzip ausgelost.

▪ Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
▪ Keine Gewähr
▪ Keine Barauszahlung des Gewinns
▪ Nur eine Teilnahme pro Person

Herzlichen Dank an FSB für die Kooperation mit deconarch.com !

Viel Erfolg!

Modernes Design für Touristinformation von DIA – Dittel Architekten


DIA – Dittel ArchitektenDIA – Dittel Architekten zeichnet für das Gestaltungskonzept sowie Planung und Ausführung der neuen Touristinformation in Schwäbisch Hall verantwortlich. Ziel des Konzeptes ist es, die Identität der Stadt in Raum zu übertragen und mit digitalen und analogen Inhalten erlebbar zu machen. Werte wie Service und aufstrebende Kulturstärke fließen in eine moderne Designsprache, die mit dem traditionellen Charakter des Fachwerkgebäudes aus dem 17. Jahrhundert zur spannenden Symbiose wird.

Sommerlicher Wärmeschutz: Gebäude planen und simulieren


Sommerlicher WärmeschutzAlles richtig gemacht und der Bauherr ist trotzdem unzufrieden? Wer bei der Planung von Bürogebäuden allein auf das vereinfachte oder auch das simulationsbasierte Nachweisverfahren der DIN-4108-2 (Wärmeschutz von Gebäuden) setzt, steht zwei Problemen gegenüber.

Die HfG Ulm hat fürs Leben geprägt | PETER SCHUBERT im Interview


In fünf Filmen lässt Filmemacher Peter Schubert die Gründungs- und Wirkungsgeschichte der legendären Ulmer Hochschule für Gestaltung wieder lebendig werden. Selbst Student an der Hochschule von 1961 bis 1966 ist seine „edition disegno“ ein besonderer Blick hinter die Kulissen der HfG, der nicht nur Geschichte, Arbeitsweise und Bedeutung der Schule, sondern auch Otl Aicher als charaismatisch Gründerfigur der HfG sowie exemplarisch charakteristische Produktgeschichten nachzeichnet. Schuberts Werk als Autor, Regisseur und Produzent von 150 Filmen wurde mit zahlreichen deutschen Preisen ausgezeichnet, allein vier Mal mit dem Adolf-Grimme-Preis.

In diesem Interview von Sandra Hofmeister, das erstmals auf dem FSB Blog erschienen ist, steht Peter Schubert Rede und Antwort zu seiner Zeit an der HfG Ulm und erläutert, wie es zur edition disegno kam.

 

INTERVIEW

Peter Schubert ist Autor, Regisseur und Produzent von 150 Filmen. Er hat Film bei Alexander Kluge und Edgar Reitz am Institut für Filmgestaltung der Hochschule für Gestaltung Ulm (HfG) studiert und sich dabei eine Haltung angeeignet, die seine Dokumentarfilme besonders macht. Seine Werke wurden mit zahlreichen deutschen Preisen ausgezeichnet, allein vier Mal mit dem Adolf-Grimme-Preis. Peter Schubert drehte mehrere Filme über die Gründungs- und Wirkungsgeschichte der HfG, in denen ihre kulturelle Bedeutung, die Langzeitwirkung der Ulmer Schule, die Überzeugungen ihrer Protagonisten, ihre Projekte und ihre Partner thematisiert werden. Mit der durch FSB ermöglichten Digitalisierung von sechs dieser Filme wird nun auch ein Stück deutscher Designgeschichte wieder lebendig.

Sie haben in den 1960er-Jahren an der Hochschule für Gestaltung in Ulm studiert, was ist Ihnen aus Ihrer Studienzeit in Erinnerung geblieben?

Das Studium an der HfG und dem Ulmer Filminstitut war die prägenste Zeit meines Lebens. Die HfG hat nicht nur Ausbildung, sondern Bildung vermittelt. Die Dozentenschaft war Teil der geistigen Elite in Deutschland. Trotzdem herrschte auf dem Kuhberg in Ulm ein „freier Geist“. Otl Aicher gründete die HfG zusammen mit seiner Frau Inge Aicher-Scholl und Max Bill in der Absicht, dass auch durch die Gestaltung der alltäglichen Dinge die Zeit der Nazi-Diktatur überwunden werden könnte, um so zur Entwicklung einer neuen kritischen, demokratischen Gesellschaft beizutragen. Dazu passten ganz hervorragend die Ideen der „Oberhausener Filmrebellen“, die 1960 in ihrem Manifest erklärt hatten „Papas Kino ist tot!“. Sie waren unsere Lehrer. Ich bin heute noch Mitglied im club off ulm, der Vereinigung ehemaliger Studenten und Dozenten.

Was sind die Ziele des club off ulm?

Der club off ulm will die kulturelle Bedeutung der Hochschule für Gestaltung Ulm erforschen und erhalten. Zu diesem Zweck geben wir unter anderem die Schriftenreihe „Rückblicke“ heraus, in der sich ehemalige Ulmer an ihre Zeit in der HfG erinnern. Die Ulmer Schule hatte den höchsten Ausländeranteil aller deutschen Hochschulen. Das hat natürlich auch die Atmosphäre des Alltags bestimmt. Das Erstaunliche dabei ist, dass wir auch heute –  viele Jahrzehnte nach unserem Studium –  eine gemeinsame Haltung haben. Wer an der Hochschule für Gestaltung in Ulm war, hat die Schule entweder ganz schnell wieder verlassen, oder bleibt ihr für sein ganzes Leben verbunden.

Wie sind Sie an die Hochschule gekommen, und warum haben Sie dort Film studiert?

Ich bin in Ulm aufgewachsen und kannte die HfG von ihren Faschingsfesten. Sie waren berühmt und berüchtigt, weil es dort live Jazz gab –  damals war das etwas Außerordentliches, und weil auf dem Campus männliche und weibliche Studenten zusammen wohnen konnten. Nach dem Gymnasium und einer Lehre in der Werbeabteilung in einem großen Ulmer Kaufhaus wollte ich der Nierentischära mit der Goldrandästhetik entfliehen und begann 1961 mit dem Grafik- und Fotografiestudium in der HfG-Abteilung „Visuelle Kommunikation“. Ein Jahr später gründeten Alexander Kluge, Edgar Reitz und ein Teil der Oberhausener Filmrebellen die Filmabteilung an der HfG. Die jungen deutschen Filmemacher rebellierten gegen das sogenannte „Schnulzenkartell“ der UfA-Altfilmer, die mit Filmen wie „Die Fischerin vom Bodensee“, oder „Der Förster vom Silberwald“ die unpolitische, kitschige deutsche Kinoszene der Nachkriegszeit beherrschten. Die jungen Filmer forderten inhaltliche und formale Experimente, und dass sich der deutsche Film mit der jüngsten deutschen Geschichte und der politischen Gegenwart auseinandersetzen sollte. Das fügte sich in die von Otl Aicher konzipierten Ziele der HfG ein. Dem an der HfG zwischen verschiedenen Dozentenlagern herrschenden Richtungsstreit bin ich durch den Wechsel in die Filmabteilung entkommen.

Wie sah das Studium in Ulm aus?

Wir hatten wechselnd eine Woche praktischen und dann wieder eine Woche theoretischen Unterricht – mit Vorlesungen für die Studenten aller Abteilungen, zum Beispiel Einführungen in Ergonomie, Wahrnehmungstheorie, Semiotik, Soziologie und Philosophie sowie Literaturwissenschaft, Mathematik und Methodologie. Diese Fächer der allgemeinen Bildung konnten wir Filmstudenten durch Vorlesungen in Filmgeschichte und Literatur ergänzen. Praktisch begannen wir mit den sogenannten „Miniaturen“, das waren Filme von einer bis drei Minuten. Später drehten wir Fünf-, Zehn- und Fünfzehn-Minuten-Filme, in denen wir verschiedene Erzählformen ausprobieren konnten. Wir arbeiteten noch im 35mm-Kino-Filmformat, mit kiloschweren Kamera- und Tongeräten, und montierten die Filme am Schneidetisch. Erst am Ende unserer Studienzeit kam das 16mm-Format auf und ermöglichte uns das leichte, dokumentarische Arbeiten. In diesem Format sind auch alle Filme der „edition disegno“ gedreht, sie waren aber natürlich noch analog.

Welche Themen haben Sie in Ihren Filmen aufgegriffen?

Unsere Ausbildung war nicht auf spezielle Genres festgelegt, doch wir haben meistens dokumentarisch gearbeitet und uns bereits in unseren anfänglichen Filmexperimenten mit der jüngsten deutschen Geschichte befasst. Ich bin 1939 geboren, habe den Krieg miterlebt und die Vertreibung aus dem Sudetenland. Daher waren das sehr naheliegende Themen für mich.

Gab es damals schon Filme über die Hochschule für Gestaltung?

Da legen sie den Finger in eine Wunde. Wir haben so gut wie nie an der Schule selbst gedreht, es gibt insgesamt nur eine einzige und obendrein sehr kurze Filmsequenz, die sich einem Gestaltungsprozess, dem Entwurf eines Schlachtermessers, widmet – mehr nicht. Ich bedauere es heute unglaublich, dass wir unseren eigenen Alltag nicht dokumentiert haben.

Wie kam es dann zu Ihren Filmen über das Vermächtnis der HfG?

Ich habe mein Studium 1966 abgeschlossen, danach war ich noch einige Jahre als freier Mitarbeiter am Institut für Filmgestaltung. Doch erst nachdem die Hochschule längst geschlossen war und ich schon längere Zeit als freier Filmer erfolgreich gearbeitet hatte, kam mir die Idee, der HfG einen Film zu widmen. Ich machte mich also auf die Suche nach Protagonisten, Projekten und Unternehmen, in denen die HfG noch nachwirkte. Während meines Studiums wurde meine Liebe zu „gutem Design“ geweckt. Noch heute sitze ich zu Hause auf meinem Bill-Hocker, habe am Handgelenk eine Braun-Uhr und schreibe am liebsten in der von Otl Aicher entwickelten Rotis-Schrift. Und wenn ich einen Türgriff anfasse, prüfe ich, ob der Griff die von Otl Aicher aufgestellten „4 Gebote des Greifens“, wie die Klinken von FSB, erfüllt. So entstanden meine Filme der edition disegno.

Ihre Filme dokumentieren Grundsätze der Gestaltung, die Sie auch mit Protagonisten wie Otl Aicher oder mit Beispielen aus Unternehmen wie FSB oder Lufthansa, den Olympischen Spielen oder der Entwicklung einer neuen ICE-Generation erläutern. Das Erstaunliche aus heutiger Sicht ist, dass viele der aufgegriffenen Themen mehr denn je relevant sind für Fragen der Gestaltung…

Das stimmt. Und es liegt eindeutig auch an der radikalen Konsequenz von Menschen wie Otl Aicher, der zu keinem Kompromiss in Gestaltungsfragen bereit war. Für manche seiner Kunden war er ein gnadenloser Diktator, er hat ihnen in der Regel meistens erstmal geraten, über sich selbst nachzudenken. Als Designer sah sich Otl Aicher in der Rolle des Philosophen des auftraggebenden Unternehmens – ein Ansatz, der sicherlich auch heute noch interessant ist. Die HfG hätte heute sicherlich alle Hände voll zu tun.

Obwohl der Designbegriff heute omnipräsent ist, wird er oft als Verpackung oder Dekoration missverstanden. Wie lebendig ist die Haltung der HfG in ihren Augen?

Es gibt immer noch Unternehmen, die von der Ulmer Haltung geprägt sind und sie weitertragen und dem Motto des Bauhauses „dass das Ornament ein Verbrechen ist“, huldigen. FSB zum Beispiel setzt immer noch auf die ergonomische Qualität des Entwurfs und die ökologische Wertigkeit der Materialien – der Einfluss Aichers ist nach wie vor präsent. Das Unternehmen arbeitet auch mit Architekten zusammen, die sich den ökologischen Forderungen unserer Zeit bewusst sind, darin zeigt sich auch die Langzeitwirkung der HfG. Umweltschutz war schon an der HfG ein Thema, als die übrige Gesellschaft noch nichts davon wusste oder wissen wollte.

Wie kommt es, dass Ihre Filme nun digitalisiert werden?

Meine Filme waren nach ihrer Ausstrahlung im Fernsehen nur auf VHS-Kassetten verbreitet. In den letzten Jahren bekam ich immer mehr Anfragen, etwa aus den Hochschulbibliotheken, ob meine Filme nicht auch endlich digital, also als DVDs, zur Verfügung stehen würden. Ich freue mich deshalb sehr, dass ich in FSB einen Partner und Sponsor gefunden habe, der mir hilft, diese Nachfrage zu erfüllen. Es gibt eine Box für alle sechs Datenträger – natürlich im Geiste Ulms vom designwerk in Augsburg gestaltet. Vielleicht machen die Filme die Geschichte der HfG ja wieder mehr präsent!

Welches ist Ihr Lieblingsfilm?

Einer meiner wichtigsten Filme ist für mich „Otl Aicher, der Denker am Objekt“. Er ist kurz vor seinem tragischen Tod entstanden. Aicher hatte sich lange geweigert, vor einer Kamera Rede und Antwort zu stehen. Er sei ein „homme de lettre“, meinte er. Doch es gelang uns, ihn zu überzeugen, vielleicht, weil ich ehemals Student bei ihm war. Nach unserem Dreh hat sich Otl Aicher in die Sommerpause verabschiedet. Er sagte immer, er fährt nach Grönland und meinte damit sehr weit weg – in sein Grünland in Rotis, im Allgäu, wo er sich seinem Garten widmete. Wir hatten vereinbart, im Herbst gemeinsam ins Baskenland zu reisen und ihn bei dem Projekt für ein neues Erscheinungsbild der Stadt Bilbao mit der Kamera zu begleiten. Dazu ist es nicht mehr gekommen. In meinem Film bleibt er lebendig.

Design meets Zeitgeschichte | PETER SCHUBERTs edition disegno blickt hinter die Kulissen der Ulmer HfG


Sonntags wird das feine Geschirr hervorgeholt, das gute Kleid getragen, sonntags geht man ins Konzert, sonntags widmet man sich der Kultur. Und unter der Woche? Nur harter Alltag, das normale Leben.

Über Bord mit dieser „Sonntagskultur“ der Nachkriegszeit, die den Dingen des alltäglichen Lebens so wenig Wert beimaß!

„damals in ulm mussten wir zurück zu den sachen, zu den dingen,zu den produkten, zur straße, zum alltag, zu den menschen. wir mussten umkehren. es ging nicht etwa um eine ausweitung der kunst indie alltäglichkeit, in die anwendung. es ging um eine gegenkunst, um zivilisationsarbeit, um zivilisationskultur.“ otl aicher (1922–1991)

Aus dieser Haltung heraus gründeten Otl Aicher und seine Mitstreiter, Inge Scholl, Max Bill und weitere, 1953 die Hochschule für Gestaltung Ulm, neben dem Bauhaus die bedeutendste Designhochschule des 20. Jahrhunderts. Sie bestand bis 1953. Ihre Spuren sind bis heute allgegenwärtig – nicht nur die Erscheinungsbilder der Olympischen Spiele in München 1972 und der Lufthansa, auch etwa Produkte der Firmen Braun und FSB gehen insbesondere auf Otl Aicher zurück.

(Sehr spannend, Aichers kreatives Wirken u.a. als Wegbereiter des Corporate Designs in der Nachkriegszeit, auf das hier in einer bekannten Online-Wissensquelle verwiesen sei. Bemerkenswert auch seine Frau und HfG-Mitgründerin Inge Scholl, die älteste Schwester der Geschwister Scholl.)

Aichers Vier Gebote des Greifens

Aichers Vier Gebote des Greifens

In fünf Filmen lässt der Filmemacher Peter Schubert – selbst Student an der HfG von 1961 bis 1966) – die Gründungs- und Wirkungsgeschichte der legendären HfG wieder lebendig werden. Dabei richtet er nicht nur einen Blick auf die Geschichte, die Arbeitsweise und die Bedeutung der Schule, sondern porträtiert auch Otl Aicher und zeichnet exemplarisch charakteristische Produktgeschichten nach. Jeder Film dauert eine knappe Dreiviertelstunde. Sie sind jetzt digitalisiert und neu herausgegeben verfügbar – dank des Engagements von FSB.

(In diesem Interview gibt Peter Schubert Einblick in seine Zeit an der HfG und die Arbeit an den Filmen.)

Auch der ostwestfälische Klinkenhersteller hat enge Verbindungen zur HfG. Seit den 1980er-Jahren hinterfragte man sich in Brakel unter der geistigen Führung Aichers grundlegend und entwickelte bis heute gültige Leitsätze. Unter seiner Ägide wurde FSB zur Designmarke aufgebaut – und Aichers „Vier Gebote des Greifens“ zum Leitmotiv. Einen Film widmet Schubert denn auch „Hand – Griffe“.

Hochschule für Gestaltung Ulm
Sechs Filme zur Gründungs- und Wirkungsgeschichte der legendären Gestalterschule HfG
Edition disegno
Peter Schubert Filmproduktion
Herausgeber Franz Schneider Brakel

Film 1: experiment mit zeitzünder, 1979 43 Min

Film 2: Designlegende HfG, 1988, 43 Min.

Film 3: Otl Aicher, der Denker am Objekt, 1991, 44 Min.

Film 4: Hand – Griffe, 1992, 43 Min.

Film 5: Designprozess ICE, 1995, 44 Min

Film 6: Der Zauberlehrling von Ulm, 12 Min (historischer Film über die HfG, nicht aus der edition disegno)

Booklet mit umfangreichen Informationen zur HfG und FSB

Die Filme sind über FSB zu beziehen (via E-Mail an Wolfgang Reul,  wolfgang.reul@fsb.de).

Illus. courtesy FSB

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