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Architekturreise Brasilien


Architekturreise Brasiliena-tour aus Hamburg, ein ausgewiesener Veranstalter von Premium-Architekturreisen, bietet im November 2017 eine 11-tägige Architekturreise nach Brasilien an. Die Teilnehmer erwarten spannende Besichtigungen und Projekte aus der Kolonialzeit, aus der Zeit des Eklektizismus, der Moderne und der Gegenwart in São Paulo, Belo Horizonte, Brasilia und Rio de Janeiro.

Motel One München: Campus Restaurant von Ippolito Fleitz Group


Für das Münchner Hauptquartier der Hotelkette wurden das Konferenz- und Ausbildungszentrum, mehrere Büroetagen, die zentrale Lobby und ein öffentliches Restaurant gestaltet. Aufgabe war es, für alle Bereiche eine Designsprache zu finden, die zur Corporate Identity von Motel One passt und trotzdem eigenständig ist.

ARTitecture des Monats (4): Lyonel Feininger


Unsere neue Reihe ARTitecture des Monats präsentiert Werke, die ARTitecture thematisieren, quer durch alle Epochen und Kontinente, alle Stile und Techniken, von bekannten Künstlern und Künstlerinnen ebenso wie vom zeitgenössischen Nachwuchs.

Und das Beste – wir freuen uns auf Input! Hier könnt ihr, liebe Leser und Leserinnen, euch mit einbringen. Lasst uns wissen, welches euer ARTitecture-Werk des Monats ist, das hier unbedingt vorgestellt werden sollte! Hier in den Kommentaren, bei Facebook oder per Email. Wir sind gespannt auf eure Favoriten!

Our new series ARTitecture of the month is putting art works on the spot that show ARTitecture, through all epochs and continents, all styles and techniques, from well-known artists to the contemporary generation.

And it gets better – we are looking forward for your input! Dear readers, let us know which is your ARTitecture art work of the month and share your  favorites with us, using the comments here or on facebook or email it to us directly.

 

Lyonel Feininger (1871 – New York – 1956) „Gelbe Gasse“ (auch „Gasse I“, „Yellow Lane“). 1932 Öl auf Leinwand. 100 × 80 cm Unten links signiert und datiert: Feininger 32. Auf dem Keilrahmen oben links mit Feder in Schwarz signiert, datiert und betitelt: Lyonel Feininger 1932 „Gasse I“.

Lyonel Feininger, „Gelbe Gasse“ (auch „Gasse I“, „Yellow Lane“), 1932
Öl auf Leinwand, 100 × 80 cm
Unten links signiert und datiert: Feininger 32. Auf dem Keilrahmen oben links mit Feder in Schwarz signiert, datiert und betitelt: Lyonel Feininger 1932 „Gasse I“.

Lyonel Feiningers Ölgemälde Gelbe Gasse von 1932, das vor Kurzem in einer Auktion für fast 3,5 Millionen den Besitzer wechselte und daruch einige Aufmerksamkeit erregte (Link), ist ein charakteristisches Beispiel für das Schaffen des Künstlers, der den traditionellen Blick auf das Motiv der Stadt mit den Formen der Moderne verbindet:

„Feiningers prismatisch gebrochene Variante des Kubismus zerlegt Farben und Formen, Licht und Schatten, Fläche und Raum und fügt sie in einem polyphonen Bild der Wirklichkeit wieder zusammen. Hier sind es warm leuchtende Gelb- und Orangetöne, mit denen Feininger durch gemaltes Licht eine besondere Anmutung, eine eigene, durchaus musikalische Stimmung erzeugt: die abendliche Stunde in einer Stadt, einzelne Spaziergänger, kleine Figuren, über denen sich die hohen Fassaden der Gebäude erheben. Horizontale Linien lassen links und rechts die Häuser aufragen, Diagonalen bilden die Fluchtlinien der Gasse. Der Blick wird entlang dieser Gasse ins Zentrum des Bildes geleitet und trifft auf ein Gebäude mit Stufengiebel, halbrundem Blendbogen und einer in der Mittelachse angeordneten Lukenreihe – ein gotischer Speicher, wie er in den alten Handelsstädten Norddeutschlands zu finden ist. Dieser und die Häuser der Gasse sind aus Quadern und Pyramiden zusammengesetzt, wie sie schon in Feiningers epochalem Holzschnitt „Kathedrale“ von 1919 – dem Titelbild für das Bauhaus-Manifest und Symbol für die Vereinigung der Künste geführt von der Architektur – zu sehen sind. In warmem Licht feierlich inszeniert und mit den dunklen Fenstern zugleich geheimnisvoll verschlossen, steht der giebelgekrönte Speicher am Ende dieser „Gelben Gasse“, wie Lyonel Feininger sie 1932 malte.“ (Quelle)

Für weitere Informationen zur Gelben Gasse sowie der Einordnung des Werks in Feininigers Schaffen sei auf die umfassende Darstellung im Auktionskatalog von Grisebach verwiesen.

Info, quote + illus. Grisebach

 

Planung von Fliesen- und Plattensystemen


Planung von Fliesen- und PlattensystemenMehr Planungssicherheit: Die neue Broschüre »Fliesen- und Plattensysteme – Grundlagen und Planung« der quick-mix Gruppe informiert Architekten und Planer auf 56 Seiten übersichtlich und umfassend über Anforderungen, Regelwerke und die optimale Anwendung von Fliesen- und Plattensystemen.

Schöner hören


Akustiksegel StoSilent Modular 230Ob wir uns in einem Raum wohlfühlen, darüber entscheidet nicht nur unser Auge. Auch die Raumakustik spielt eine wichtige Rolle bei der Frage, ob wir seine Atmosphäre als angenehm empfinden. Mit einem Akustiksegel lässt sich der Klang eines Raumes einfach und schnell positiv beeinflussen – auch in bereits bezogenen Büroräumen.

Die neue Datenschutz-Grundverordnung


Datenschutz-GrundverordnungDie EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die im Mai 2018 in Kraft tritt, wird weitreichende Auswirkungen auf Unternehmen und Bürger in Europa und weltweit haben. Doch noch immer sind viele Unternehmen nicht ausreichend auf die neuen Richtlinien vorbereitet.

Bahnbogen 22 bis 79, Gleisdreick Berlin 1964 und 2014 | JANOS FRECOT und ANDRE KIRCHNER in Berlin


The „Gleisdreieck“, a wide railway station in the heart of Berlin had hardly been used by the Reichsbahn since the early fifties. After the construction of the Berlin Wall, the terrain, which was accessible only by a few paths and footpaths, became a secret leisure and adventure playground for people who felt a certain disgrace and dilapidation. Janos Frecot, who had been living at the Bülowbogen since 1947 and into the sixties, got to know and appreciate the terrain early; especially the intertwined nature and decaying technical buildings fascinated him. Fifty years later, André Kirchner, who came to Berlin at the beginning of the 1980s, made a series of railway lines, too, which had been carefully decimated by the new railway tracks to the main station. In contrast to Janos Frecot, who had shot 58 bows in 90 individual photographs, André Kirchner decided to photograph the 30 bows still preserved in 2014.

 

Janos Frecot: Bahnbogen 51/50, Berlin 1964

Janos Frecot: Bahnbogen 51/50, Berlin 1964

Bahnbogen 22 bis 79, Gleisdreieck Berlin 1964 und 2014

24. März bis 24. Mai 2017

HAUS am KLEISTPARK

Berlin

www.hausamkleistpark.de

 

 

 

 

PR Info _ Janos Frecot, vielen bekannt als ehemaliger Leiter der Fotosammlung der Berlinischen Galerie, und der Stadtfotograf André Kirchner zeigen in diesem gemeinsamen Projekt fotografische Sequenzen der Bahnbögen auf dem Gleisdreieck Berlin aus den Jahren 1964 und 2014.

Das „Gleisdreieck“, ein weites Bahngelände im Herzen Berlins, ehemals Vorfeld und Betriebswerk von Potsdamer und Anhalter Bahnhof, war seit den frühen fünfziger Jahren von der Reichsbahn kaum mehr genutzt worden. Spätestens nach dem Mauerbau wurde das nur über wenige Fahr- und Fußwege zugängliche Gelände zum heimlichen Freizeit- und Abenteuerspielplatz von Leuten, denen eine gewisse Verwilderung und Verwahrlosung die Fantasie beflügelte. Freaks, Penner, Fotografen, Künstler, Stadtindianer und Romantiker aller Art, die abseits der Parks und Kleingartenidyllen nach Ruhe im irgendwie Grünen suchten, traf man hier zu jeder Tages- und Nachtzeit.

Janos Frecot, der seit 1947 und bis in die sechziger Jahre immer wieder am Bülowbogen wohnte, lernte das Gelände früh kennen und schätzen; insbesondere das Ineinander von verwilderter Natur und verfallenden technischen Bauten hatte es ihm angetan. Er nahm die endlos lange gelbe Ziegelmauer der Bahnbogenreihe 22-79 als komplettes Panorama auf Großformat-Negativen auf. Daß der amerikanische Fotograf Ed Ruscha mit seinem „Sunset Strip“ nahezu gleichzeitig etwas sehr ähnliches schuf, hat er erst viele Jahre später erfahren.

André Kirchner: Bahnbogen 51/50, 2014

André Kirchner: Bahnbogen 51/50, 2014

Fünfzig Jahre später machte André Kirchner, der Anfang der achtziger Jahre nach Berlin kam und ebenfalls nicht weit entfernt vom Gleisdreieck lebte, die durch die neuen Fernbahngleise zum Hauptbahnhof stark dezimierte Bahnbogenreihe zum Thema einer an präziser Dokumentation orientierten Fotosequenz. Im Gegensatz zu Janos Frecot, der 58 Bahnbögen in 90 Einzelaufnahmen Stoß an Stoß fotografiert hatte, entschied sich André Kirchner dafür, die 2014 noch erhaltenen 30 Bögen im Sinne seiner Straßen- und Gebäudeabwicklungen Bogen für Bogen jeweils mittig zu fotografieren – ebenfalls im Großformat. Und damit den geschundenen Resten, die bereits eingezäunt waren, vor ihrem Verschwinden noch einmal eine gewisse Monumentalität zu verleihen.

Beide Sequenzen zeigen im Abstand eines halben Jahrhunderts die Veränderungen eines technischen Bauwerks, des ehemaligen Bahnviadukts zum Potsdamer Ringbahnhof, das fünfzig Jahre lang von der Natur und wechselnden Nutzern durch Wildwuchs und Verfall umgestaltet wurde, bis Anfang 2015 auch der Rest des alten Viadukts abgerissen wurde. Nicht zuletzt zeigt die Ausstellung an diesem innerstädtischen Areal, wie sich gesellschaftspolitische Veränderungen im Stadtbild manifestieren.

Info + illus. courtesy Haus am Kleistpark

Carbon- und Textilbetontage 2017


Carbon- und TextilbetontageDie Nachfrage an Carbon- und Textilbeton steigt kontinuierlich. In der Praxis kommt der Materialverbund aus Kohlestofffasern und Hochleistungsbeton immer häufiger zum Einsatz. Neben der Instandsetzung von Brücken, Dach- und Deckenkonstruktionen sowie Zuckersilos, zeigt Carbon- und Textilbeton auch im Neubau innovative und ressourcensparende Einsatzmöglichkeiten auf.

Broschüre: Türlösungen für Architekten


Türlösungen für ArchitektenBei der Planung eines Objekts müssen Architekten auf die jeweiligen Anforderungen an Sicherheit, Komfort und Schutz achten. Jedes Gebäude ist anders, dennoch gibt es generelle bauaufsichtliche, gesetzliche und normative Vorgaben, die es zu erfüllen gilt.

FRISCH GEDRUCKT! | Neues auf dem Buchmarkt – New Books! (8)


Done with the spring cleaning? Found some gaps on your book shelf? We can help you with that! We found some interesting publications to add. Or you just skip the cleaning part and go straight on reading. About „Archiflops“, the most spectacular modern ruins, or sustainability in architecture and art, about artists‘ utopias, Gregor Schneider’s work or even the Anti-Museum.

 

Von der Faszination moderner Ruinen | Vor 100 Jahren eine quirlige Goldgräberstadt in Namibia, heute begraben im Wüstensand; einst der größte Freizeitpark Ostdeutschlands, heute allenfalls als Filmkulisse genutzt. Was ist da schiefgelaufen? Davon erzählt dieses Buch. Es führt zu den spektakulärsten Architekturflops der ganzen Welt, vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis heute: zu monumentalen Geisterstädten in Asien, den traurigen Überbleibseln amerikanischer Shoppingmalls oder einer Atomzentrale auf der Krim. Es berichtet von ehrgeizigen Plänen, gescheiterten Visionen und überoptimistischen Erwartungen – in unterhaltsamen Geschichten und beeindruckenden Fotos. Ein schön-schauriges Vergnügen, zum Staunen und Sich-Überraschen-Lassen!

Alessandro Biamonti
Archiflop: Gescheiterte Visionen. Die spektakulärsten Ruinen der modernen Architektur

Aus dem Italienischen von Ulrike Stopfel (Originaltitel: Archiflop – Storie di progetti finiti male)
Flexibler Pappband, 21,0 x 25,0 cm
192 Seiten mit 120 Farbfotos
ISBN: 978-3-421-04053-4
DVA Deutsche Verlagsanstalt

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Wand vor Wand. Gregor Schneider (geb. 1969 in Rheydt, lebt und arbeitet in Rheydt) ist ein einflussreicher und kontroverser Künstler, dessen Arbeiten mit Vorliebe missverstanden werden. Er entfernt sich vom künstlerischen Objekt. Er denkt, indem er Räume konstruiert. Mitte der 1980er-Jahre suchte er den ‚Leerlauf von Handlung‘. Er baute in vorhandene Räume die gleichen Räume noch einmal ein und zerstörte damit ökonomisches Denken. In den vergangenen fünfzehn Jahren hat er sich zunehmend auf das politische und öffentliche Feld zubewegt. In seinen Arbeiten überkreuzt Schneider die neuere Geschichte Deutschlands mit den Un-Orten der persönlichen Existenz; er inszeniert das Zusammentreffen einander fremder kultureller Momente – zum Beispiel durch den Bau eines schwarzen Kubus mit den Maßen der Kaaba vor dem Markusdom in Venedig (zensiert). Der Anspruch des Kataloges besteht darin, das Werk als einen großen, 30 Jahre überspannenden Zusammenhang zu zeigen. Mehr als dreihundert Abbildungen erhellen die Stationen, ausführliche Kommentare von Gregor Schneider selber und Herausgeber und Kurator Ulrich Loock markieren Verbindungen und Widersprüche des Werkes.

Gregor Schneider
Wand vor Wand
Edited: Ulrich Loock, Bonn 2016
Text: Ulrich Loock, Gregor Schneider
ISBN: 978-3954761784

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Ein Buch über nachhaltige Denkweisen in Architektur und Kunst. Auf informative Weise werden die zahlreichen Facetten der Begriffe anhand ausgewählter Projekte, Werke und
Bauten aufgezeigt und in Bezug zueinander gesetzt. Aufgebaut als chronologisches
Werkverzeichnis werden Tendenzen und Verknüpfungen innerhalb und zwischen den
Disziplinen sichtbar.
Das Prinzip der Nachhaltigkeit hat sich zu einem Leitbild des 21. Jahrhunderts entwickelt. Für
Bob Gysin + Partner BGP stellt dies nicht nur eine ökologische Prämisse dar, sondern ist
zugleich Anreiz und Motor unseres architektonischen Schaffens und Anlass für unser Buch
mit dem Titel »Nachhaltig Denken in Architektur und Kunst«.
Anhand von aktuellen Projekten, realisierten Bauten und Texten, zeigt das Buch Möglichkeiten auf, wie man dem Thema Nachhaltigkeit in der Architektur auf ganzheitliche Weise begegnen kann. Es ist zudem die Gelegenheit die gleichzeitige Praxis von Architektur und Kunst unter einem Dach, wie sie von BGP und GBG seit 40 Jahren gepflegt wird, zu thematisieren. Die ständige Konfrontation und Auseinandersetzung mit spezifischen Themen der Kunst hat es uns ermöglicht, die kulturellen und gesellschaftlichen Zusammenhänge von Architektur und Kunst besser zu verstehen.

Bob Gysin + Partner BGP Architekten: Nachhaltig Denken in Architektur und Kunst
Herausgeber: Gerhard Mack
Mit Texten von: Gerhard Mack, Hubertus Adam, Angelus Eisinger, Köbi Gantenbein und Manfred Hegger
Hatje Cantz, Ostfildern
Bruno Margreth, Laura Vuille, Zürich
400 Seiten, rund 465 Abb., Deutsch, Englisch
ISBN: 978-3-7757-4009-8

 

 

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The Anti-museum book addresses the idea of anti-art in a broad sense, evoking attempts to disrupt rules and customs in diverse artistic disciplines. One must not forget that the notion of anti-art is set against the one that „everything is art“; they are conjoined. Both contradictory and provocative, they translate an artist’s desire to challenge art with its own means.

Mathieu Copeland and Balthazar Lovay, together with a stellar list of contributors, present the first extensive exploration of the radical and paradoxical concept that is ‘the anti-museum’ – a term so present in art history and yet that has never been the object of a detailed investigation and definition.

The Anti-Museum. An Anthology
Mathieu Copeland & Balthazar Lovay
2017
Graphic Design: Schaffter Sahli, Geneva
Published by: Fri Art & Koenig Books, London
English, 225 color images, 215 x 280 mm, 794 pages

www.fri-art.ch/fr/editions/the-anti-museum

 

 

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Architektur-Utopien von Künstlern | »GOOD SPACE – politische, ästhetische und urbane Räume« heißt vor allem: Chancen aufzeigen. Ausgelotet wird in diesem Ausstellungsreader, wie die an öffentliche Räume adressierten Erfordernisse umgesetzt werden können. In den Fokus gerückt sind überraschende Raum­-nutzungen und subversive künstlerische Strategien. ­Befragt werden die Gestalt und Bedeutung öffentlicher Räume, seien diese de facto gebaut, als Utopie entworfen oder im Digitalen angesiedelt. Dabei geht es um Zukunftsfähigkeit und die perspektivischen Fragen danach, wie das Individuum zukünftig in der Öffentlichkeit agieren kann und soll.
Mit »EVERYTHING IS ARCHITECTURE: Bau Magazine from the 60s and 70s« ist zudem eine Präsentation des ICA London aus dem Jahr 2015 in das Ausstellungskonzept miteinbezogen worden, die den historischen Hintergrund der visionären und utopischen Architektur- und Raumbegriffe der 1960er und -70er Jahre anschneidet. Das Buch ist als Reader die Summe aller Ausstellungsbeiträge und Vorträge in der Esslinger Villa Merkel im Sommer 2016.

GOOD SPACE – politische, ästhetische und urbane Räume
Kat. Villa Merkel Städtische Galerien der Stadt Esslingen
Ausstellungskatalog, hrsg. von Andreas Baur
Texte (dt./eng.) von Damir Barbarić, Claus Baumann, Andreas Baur, Juliette Dersorgues, Julia Herrmann, Clea Laade, Stefan Mancuso, Katja Szymczak, George Frederrick Takis, Christoph Wachter & Mathias Jud, Anka Wenzel, Philipp Ziegler
426 S. mit 180 farbigen Abbildungen
Format 28 x 21 cm, Softcover
ISBN 978-3-86442-184-6

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All info + illus. courtesy of the respective publishers