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Klaede + Mos | BORGMAN | LENK in Odense


Artist duo Borgman | Lenk have installed two permanent installations at EAL Lillebælt Academy in Odense DK. While KLÆDE (Cloth) ‘s steel fabric wraps around the elevator shaft over four floors in the central hall of the academy, MOS (Moss), a group of six objects, is assembled from tiles and can be found at different locations throughout the building. The objects individual shapes result from how they meet the borders of the architectural space.
To find out more about Borgman | Lenk, read our deconarch.com interview with the artists.

 

Klaede (c) Borgman | Lenk

Klaede (c) Borgman | Lenk

 

KLÆDE + MOS

 

Permanente Installationen von Borgman | Lenk

 

EAL Erhvervsakademiet Lillebælt

 

ab 7. Oktober 2016

 

Odense, Dänemark

 

 

 

 

 

 

Mos (c) Borgman | Lenk

Mos (c) Borgman | Lenk

PR Info _ Die zwei Kunstwerke KLÆDE und MOS (Kleidung und Moos) sind spezifisch für die Lillebælt Akademie in Odense in Dänemark entworfen. Der vom Architekturbüro Henning Larsen neu errichtete Campus besteht aus einem Neubau und mehreren neu gestalteten Altbauten, die jeweils ihre eigene Atmosphäre haben. Die Gitterstruktur KLÆDE schmiegt sich ähnlich eines vergrößerten Stoffgewebes um den Aufzugsschacht in der zentrale Eingangshalle des Campus. Die 16 m hohe Struktur ist aus 12 mm dickem unbehandeltem Rundstahl gebogen und geschweißt. MOS befindet sich in einem lang gestreckten Treppenraum im Altbau. Hier sind ca. 50000 weiß glasierten Keramikfliesen 5 x 5 cm zu sechs Reliefgruppen geformt. Die Fliesen verteilen sich ganz flach an der Wand oder gruppieren sich an Kanten und Knotenpunkten der Wand zum Objekten. Die Elemente sind so platziert, dass man sie nie alle gleichzeitig sehen kann. Man erfährt das Werk vor allem aus der Bewegung. Die verwendeten Materialien bei MOS und KLÆDE sind typische Baumaterialien und nicht fremd im Gebäude. Was sie von den architektonischen Elementen unterscheidet, ist ihr ungewöhnliches verhalten, die Art wie das Material auf die Grenzen des architektonischen Raums trifft und dadurch seine Form findet.

Info + illus. courtesy Borgman | Lenk